Jakob als Junior-Entwickler bei der OTE

OTE Karriere

Geschafft – vom Auszubildenden zum Junior-Entwickler für Microsoft Dynamics NAV

Danke Jakob, für dein Engagement während der Ausbildung und herzlich willkommen als Junior-Entwickler – das ganze OTE-Team freut sich mit Dir!

Im September 2014 begann die Jakob-Story beim ERP-Spezialist OTE in Radolfzell. Fast drei Jahre bei der OTE bedeuten nicht nur 1037 Tage intensives Lernen und diszipliniertes Arbeiten, sondern waren auch geprägt von Events so vielseitig wie die OTE selbst: Ein Jubiläum, drei Weihnachtsfeiern, ein Glühweinabend und drei Sommerfeste. Da hieß es schon mal „yippie-ya-yeah auf zur Bauernhof-Olympiade“ oder „rein ins weiße Winterwunderland“ zur Schneeschuhwanderung im Allgäu. Auch das 5-jährige OTE-Jubiläum 2014 war für Jakob eine aufregende Sache – gleich zu Ausbildungsbeginn fast alle Kunden persönlich kennenzulernen. Neben gemeinschaftlichen Sportevents in Radolfzell wie dem Megathlon oder dem Stadtwerke Firmenlauf, sind das Karikatur-Event und das Lego-Teambuilding tolle Erinnerungen. Diese vielen Momente und die kontinuierliche professionelle Unterstützung sowie der familiäre Umgang während der gesamten Ausbildungszeit haben eine enge Verbindung geschaffen. Darum sind wir sehr stolz, dass Jakob am 4. Juli 2017 erfolgreich die IHK-Prüfung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung bestandenen hat. Jetzt beginnt als Junior-Entwickler bei der OTE ein neues Kapitel der Jakob-Story…

„Die drei Ausbildungsjahre bei der OTE haben mich sowohl fachlich als auch menschlich sehr bereichert. Langsam aber sicher bin ich bei der OTE in meinen Traumberuf hineingewachsen. Ich wollte schon immer etwas mit Computern machen und nun habe ich meine Ausbildung zum Fachinformatiker in der Tasche – das muss ich erstmal realisieren! Der familiäre Umgang im ganzen Team hat mir immer Sicherheit und dadurch zusätzliches Selbstvertrauen gegeben. In keinem Moment habe ich es bereut mich damals für die OTE entschieden zu haben, sondern bin stolz über jede verantwortungsvolle Aufgabe die mir bisher übertragen wurde. Jederzeit konnte ich mich mit meinen eigenen Ideen einbringen und das gefällt mir bis heute sehr gut.“ (Jakob Rüb)

 

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